Sanieren, Sparen, Fördern

  • Fünf Schritte zur Energetischen Sanierung

     

    Viele Hausbesitzer stehen vor der Entscheidung, ihr Haus energetisch zu sanieren – wissen aber nicht so recht, wo sie anfangen sollen. Die fünf wichtigsten Schritte einer energetischen Sanierung sind hier für den Flecken Steyerberg zusammengestellt.

     

    1. Die qualifizierte Energieberatung

    Informationen finden Sie auf dieser  Website (siehe unter EnergieSparChecks) zum Thema Energiesparen.

    Eine qualifizierte Energieberatung bei Ihnen zuhause ist eine verlässliche Grundlage für Ihr Sanierungsvorhaben. Der Energieberater erkennt die energetischen Schwachpunkte Ihres Gebäudes und klärt Sie darüber auf, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind.

    Eine kostenlose Erstberatung erhalten Sie durch die Klimaschutzagentur Mittelweser e.V. Ihr Energieberater dort ist Hauke Herdejürgen; Tel. 05021 87 293.

    Die Verbraucherzentrale Niedersachsen berät zu folgenden Bereichen:

    Haustechnik (z. B. Heizungsanlagen)

    Baulicher Wärmeschutz (z. B. Wärmedämmung)

    Stromverbrauch (z. B. Haushaltsgeräte)

    Regenerative Energien (z. B. Photovoltaik)

    Sie zahlen einen geringen Eigenanteil. Terminanfragen an Ihre Verbraucherzentrale vor Ort unter: 0800 8 09 80 24 00 (kostenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz).


    1. Der Finanzierungsplan

    Überprüfen Sie Ihre finanziellen Spielräume und die voraussichtlichen Kosten Ihrer Sanierungspläne. Ihr Energieberater kann Sie dabei unterstützen.

    Zur Finanzierung hochwertiger energetischer Sanierungsmaßnahmen stehen Ihnen  hier Informationen zur Verfügung. Sie finden Fördergelder für Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Fördermittelcheck.


    1. Sanierungsplanung und professionelle Baubegleitung

    Bei größeren Sanierungsvorhaben ist es sinnvoll, die Planung und Baubegleitung einem Experten zu überlassen. Das kann ein Architekt, Bauingenieur oder auch der Energieberater sein.

    Der Planer nimmt Ihre Wünsche auf und legt die Sanierungsmaßnahmen gemeinsam mit Ihnen fest. Er bestätigt die Einhaltung der öffentlich-rechtlichen Anforderungen und kümmert sich um die Umsetzung der Details.

    Der Baubegleiter hat die Aufgabe, die Sanierungsmaßnahmen in der Umsetzung zu überwachen. So können Baumängel schon im Vorhinein vermieden werden. Wer eine Förderung über die KfW in Anspruch nimmt, kann auch einen Zuschuss zur Baubegleitung bekommen.


    1. Die Wahl der geeigneten Handwerksbetriebe

    Holen Sie zur Auswahl eines geeigneten Handwerksbetriebs immer mehrere Angebote ein.

    Achten Sie darauf, dass die Angebote genaue Produktangaben, Materialstärken und-qualitäten beinhalten. Je detaillierter die  Angebote sind, desto besser kann die Qualität beurteilt und verglichen werden. Ihr Fachplaner oder Energieberater unterstützt Sie bei der Auswahl des richtigen Angebots. Solide Betriebe belegen Ihr Know-how mit Referenzen. Lassen Sie sich diese zeigen!


    1. Die korrekte Abnahme und Übergabe

    Zum Abschluss der Sanierung bestätigen Sie dem ausführenden Handwerker die auftragsgemäße Umsetzung, beschreiben eventuelle Mängel und vereinbaren Fristen für eine Nachbesserung in einem Abnahmeprotokoll. Holen Sie sich dabei Unterstützung von Ihrem Fachplaner oder Energieberater.

    (Quelle: Energieagentur NRW http://www.energieagentur.nrw/gebaeude/energetisch_sanieren_in_5_schritten)

     



Übersicht

 

Hier können Sie Ihr eigenes Energiesparkonto anlegen! 

Das Energiesparkonto – ein Online-Haushaltsbuch für Energieverbräuche – macht den persönlichen Energieverbrauch in den fünf Haushaltsbereichen Strom, Heizen, Wasser, Mobilität und Photovoltaik sichtbar und hilft auf diese Weise Hausbesitzern wie Mietern beim Energiesparen. Dank App wird das Eintragen von Zählerständen noch einfacher!



Die Kampagne zur Sanierungswirkung finden Sie jetzt hier.

Prüfen Sie jetzt, ob Ihre Heizkosten zu hoch sind: https://www.heizspiegel.de/