E-Mobilität mit Strom aus eigenem Speicher?!

Ein Energiespeicher aus gebrauchten Batterien kommt vielleicht nach Steyerberg. Der Standort für diesen „Second-Life“-Speicher mit der Kapazität einer Megawattstunde wird über einen bundesweiten Wettbewerb ermittelt. 

Neues Online-Portal fluxlicon.de

Für das Gelingen der Energiewende braucht es Energiespeicher. Denn wann die Sonne wie stark scheint und wo gerade wie viel Wind weht, richtet sich nicht nach unseren Verbrauchsgewohnheiten. Fluxlicon setzt genau hier an. 


Hinter Fluxlicon verbirgt sich das Forschungsvorhaben „Intelligentes und flexibles System zum Einsatz von Second-Life-Batterien in der kommunalen Ladeinfrastruktur“.

Fluxlicon entwickelt und pilotiert einen modularen und flexiblen Energiespeicher aus Second-Life-Batterien. Die Speicherarchitektur bietet eine Netzschnittstelle für die Integration Erneuerbarer Energien sowie „Fast Charging“ für einen schnelleren und kostengünstigeren Aufbau von Lademöglichkeiten.


Die neue Internetseite des gleichnamigen Projektes fluxlicon.de » ermöglicht es Vertreter*innen anderer Kommunen, interessierten Bürger*innen, Medien und Fachexpert*innen, den Planungsprozess zum Fluxlicon-Projekt verfolgen. Der Flecken Steyerberg ist eine von zehn Modellkommunen, in denen geprüft, wie ein solches Projekt umgesetzt werden kann. 


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